Mother Engine - Mother Engine

Mother Engine - Mother Engine

Von der Feldbühne ins Studio mit der Band ! Beim diesjährigen -Festival waren Mother Engine noch auf dem Zeltplatzfeld mit ihrem fetten Sound zu bewundern und wie man sehen und hören konnte, sind die Jungs aus Plauen live ein gut eingespieltes Trio. Nun schickt die Band mit ihrem 1. Album den Hörer auf die Stoner-Reise.

spielen Stonerrock mit Hang zum Psychedelischen, wobei ein hoher Anteil an Blues-Elementen mit eingebracht wurde.

Die sieben Songs des aktuellen Albums versetzen, durch ihren instrumentalen und groovigen Stoner-Rock, einen gekonnt im Psychedelic-Rausch. Das wird gerade dann erreicht, wenn die Gitarrenwände bedrohliche Höhen erreichen. Manchmal werden die Stücke von der Gitarre oder vom Schlagzeug dominiert, ein anderes mal sind die Bassläufe richtungsweisend. Immer wieder machen diese musikalischen Einflüsse die gewisse Stimmung des Albums aus. Die Melodien „schlängeln“ sich, wie ein roter Faden durch die Platte und wissen anhand der druckvollen Riffs zu überzeugen. Dabei hinterlassen die Melodien einen guten Gesamteindruck.

Für einen fetteren Sound der Studioaufnahmen hätte zwar noch eine „Schüppe“ mehr drauf gelegt werden können, aber für ein Debütalbum in dieser Größenordnung ist das schon sehr ordentlich umgesetzt worden.

Fazit: Die drei Musiker wecken in einem den Wunsch, ihnen beim Spielen wieder live zu zuschauen und zu zuhören.

sind:

  • Christian Dressel am Bass
  • Cornelius Grünert am Schlagzeug
  • Chris Trautenbach an der Gitarre

Enthaltene Songs:

  • Exoplanet - 7:54
  • Truemmer - 5:48
  • Ruettelplatte - 3:22
  • Brett Hart - 3:55
  • Nemesis - 7:20
  • Mantra - 8:42
  • Weltraumwolf - 11:48

Autor: Martin Stöckeklopper

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